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Standardimages
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Die minimal Images enthalten im Allgemeinen keine Software außer SSH und ermöglichen somit einen uneingeschränkten Gestaltungsspielraum.
 
Die minimal Images enthalten im Allgemeinen keine Software außer SSH und ermöglichen somit einen uneingeschränkten Gestaltungsspielraum.
  
Die [http://de.wikipedia.org/wiki/LAMP LAMP]-Images enthalten "Linux, Apache, MySQL, PHP"
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Die [https://de.wikipedia.org/wiki/LAMP_(Softwarepaket) LAMP]-Images enthalten "Linux, Apache, MySQL, PHP"
  
 
Mehr Informationen, wie Sie diese Betriebssysteme auf Ihrem Server installieren können, finden Sie auf [[Installimage|dieser Wiki-Seite]].
 
Mehr Informationen, wie Sie diese Betriebssysteme auf Ihrem Server installieren können, finden Sie auf [[Installimage|dieser Wiki-Seite]].

Version vom 18. Januar 2017, 15:45 Uhr

Folgende Betriebssysteme stehen für die Installation über das installimage-Skript zur Verfügung:

Betriebssystem Ausführungen
CentOS 6.8 Minimal (64-Bit)
CentOS 7.2 Minimal (64-Bit)
Debian 8.6 (Jessie) Minimal (64-Bit), LAMP (64-Bit)
openSUSE 42.1 Minimal (64-Bit)
Ubuntu 16.04 LTS (Xenial Xerus) Minimal (64-Bit)
Ubuntu 16.10 (Yakkety Yak) Minimal (64-Bit)

Die minimal Images enthalten im Allgemeinen keine Software außer SSH und ermöglichen somit einen uneingeschränkten Gestaltungsspielraum.

Die LAMP-Images enthalten "Linux, Apache, MySQL, PHP"

Mehr Informationen, wie Sie diese Betriebssysteme auf Ihrem Server installieren können, finden Sie auf dieser Wiki-Seite.

Inhaltsverzeichnis

Welche Änderungen werden an den Distributionen vorgenommen?

Die angebotenen Standardimages enthalten generell keine zusätzlichen oder veränderte Treiber oder Drittsoftware (z.B. für RAID-Controller). Die Images werden regelmäßig aktualisiert.

Software

Jedes Image enthält Software für alle angebotenen Installationsmöglichkeiten (Software-RAID und LVM) und Dateisysteme (ext2/3/4, reiserfs, xfs)

Bei Debian/Ubuntu werden nur die englischen Paketbeschreibungen und keine partiellen Diffs (pdiffs) der Paketliste heruntergeladen. (/etc/apt/apt.conf.d/99hetzner). Die quick_boot Option in grub2 ist wegen eines offenen Bugs bei der Verwendung von mdadm und/oder LVM deaktiviert.

Als optische Veränderung ist bei beiden Distributionen ein farbiger Prompt eingestellt.

Bei Ubuntu vor 15.10 wurde der Timeout beim booten ohne Netzwerk entfernt (/etc/init/failsafe.conf).

Bei CentOS ist SELinux nicht aktiviert.

Bootloader

Als Bootloader kommt GRUB2 zum Einsatz, sofern dieser von den Tools (z.B. YAST) des jeweiligen Betriebssystem unterstützt wird, andernfalls GRUB (grub-legacy). Die Verwendung von LILO wird nicht mehr unterstützt.

Die Konfiguration des Bootloaders wird so angepasst, daß jeglicher Grafik-Modus deaktiviert wird (nomodeset/TERMINAL=console).

Netzwerk

Die Netzwerkkonfiguration wird so voreingestellt, daß eine uneingeschränkte Nutzung möglich ist. Firewalls sind per default nicht aktiviert. Wir empfehlen diese aber bei der Einrichtung des Systems zu konfigurieren.

Festplatten / RAID

Kommt Software-RAID zum Einsatz wird der Zeitpunkt der RAID-Überprüfung auf einen zufälligen Zeitpunkt gelegt.

Zeit (NTP/Chrony/systemd-timesyncd)

Die Konfiguration wird so angepasst, daß die NTP Server von Hetzner verwendet werden.

Paketquellen

Sofern Hetzner einen Mirror der Distribution bereitstellt, wird dieser, neben einem weiteren Mirror, voreingestellt.



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