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Dell-PowerEdge-Quickstart-Guide

Inhaltsverzeichnis

Dell PowerEdge Guide

Wie installiere ich ein Betriebssystem?

Da die Dell Server nach den eigenen Wünschen angepasst werden können, bieten wir diese nicht mit vorinstalliertem Betriebssystem an, da wir nicht wissen, welche RAID- und Festplatten-Konfiguration der Kunde möchte. Deshalb werden die Dell Server mit dem Hetzner Rescue-System ausgeliefert.

Wenn der Server dann online ist, können Sie nach der ersten RAID-Konfiguration eines der unterstützten Betriebssysteme automatisiert über den Robot oder manuell über Installimage installieren. Alternativ können Sie auch eine ISO-Datei einbinden und so per KVM ein Betriebssystem installieren.

Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

Betriebssystem Generation Unterstützt von DELL Image von Hetzner




Debian 8 12/13G

14G

Debian 9 12/13G

14G

Ubuntu 16.04 LTS 12/13G

14G

Ubuntu 18.04 LTS 12/13G

14G

Ubuntu 17.10 12/13G

14G

CentOS 7.5 12/13G

14G

Arch Linux 12/13G

14G

VMWare ESXi 6.0 12/13G Nur DELL Image

14G
VMWare ESXi 6.5 12/13G Nur DELL Image

14G
VMWare ESXi 6.7 12G

13G/14G Nur DELL Image

Windows Server 2008 R2 12/13G

14G

Windows Server 2012 R2 12/13G

14G

Windows Server 2016 12/13G

14G

  • 12G - PowerEdge R720 - DX150/DX290
  • 13G - PowerEdge R530/R730 - DX141 (R530)/DX151 (R730)/DX291 (R730)
  • 14G - PowerEdge R640 - DX152/DX292

Was ist die iDRAC?

Die iDRAC (integrierter Dell Remote Access Controller) ist ein integriertes Werkzeug, mit dem Sie eine Vielzahl von Konfigurations- und Wartungsarbeiten aus der Ferne durchführen können. Wenn Sie sich auf der iDRAC anmelden, können Sie viele Probleme direkt selbst beheben und sind nicht auf Support-Mitarbeiter angewiesen.

Wie greife ich auf die iDRAC zu?

Wie ändere ich das iDRAC-Kennwort?

iDRAC-Kennwort vergessen, was nun?

Sollte der Fall eintreten, dass Sie Ihr iDRAC-Kennwort vergessen oder verlegt haben, so können Sie dieses über das Hetzner Rescue-System zurücksetzen. Hierzu starten Sie Ihren Server einfach in das Rescue-System und führen den folgenden Befehl aus.

racadm set iDRAC.Users.2.Password MeinSuperGeheimesPasswort

In dem o.g Beispiel würde Ihr neues iDRAC-Kennwort für den Benutzer „root“ nun „MeinSuperGeheimesPasswort“ lauten. Sollten Sie den Server aus irgendeinem Grund nicht in das Rescue-System starten können, können Sie uns über den Robot eine Support-Anfrage zum zurücksetzen des iDRAC-Kennworts erstellen.

Welche Firmware Version ist aktuell?

Firmware R530 R720 R730 R640





BIOS 2.8.0 2.7.0 2.8.0 1.4.9
iDRAC mit LCC 2.60.60.60 2.60.60.60 2.60.60.60 3.21.23.23
PERC 25.5.5.0005 21.3.5-0002 25.5.5.0005 25.5.5.0005
Backplane 2.25 1.00 2.25 2.17
Intel NIC 18.5.17 18.5.17 18.5.17 18.5.17
Broadcom NIC 20.8.4 20.8.4 20.8.4 20.8.4
  • BIOS-Version 2.6.1 für den R720 schließt die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown (CVE-2017-5715, CVE-2017-5753 und CVE-2017-5754)
  • BIOS-Version 2.7.1 für die R530/R730 schließt die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown (CVE-2017-5715, CVE-2017-5753 und CVE-2017-5754)
  • BIOS-Version 1.3.7 für den R640 schließt die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown (CVE-2017-5715, CVE-2017-5753 und CVE-2017-5754)
  • BIOS-Version 2.7.0 für den R720 schließt die Sicherheitslücke Spectre-NG (CVE-2018-3639 und CVE-2018-3640)
  • BIOS-Version 2.8.0 für die R530/R730 schließt die Sicherheitslücke Spectre-NG (CVE-2018-3639 und CVE-2018-3640)
  • BIOS-Version 1.4.8 für den R640 schließt die Sicherheitslücke Spectre-NG (CVE-2018-3639 und CVE-2018-3640)
  • Mit der iDRAC Firmware 2.52.52.52 für die R530/R720/R730 (12G/13G), sowie der iDRAC Firmware 3.18.18.18 für den R640 (14G) wurden kritische Sicherheitslücken (CVE-2018-1207, CVE-2018-1211, und CVE-2018-1000116) geschlossen.
    • Nähere Informationen hierzu finden Sie bei DELL: White Paper

Wo finde ich meine Festplatten?

Wenn Sie Ihren Dell PowerEdge-Server von uns erhalten, wird er in der Regel noch ohne RAID-Konfiguration ausgeliefert. Deshalb werden Ihnen keine logischen Laufwerke, sondern nur unkonfigurierte Festplatten angezeigt. Keine Panik, Ihre Platten sind also eingebaut. Bevor Sie ein Betriebssystem installieren, müssen Sie mindestens ein logisches Laufwerk anlegen, d.h. ein RAID konfigurieren. Eine Besonderheit bei den PowerEdge R640 ist, dass die „NVMe Datenträger“ nicht in der iDRAC9 angezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass die „NVMe Datenträger“ ebenfalls nicht an den RAID-Controller angeschlossen sind und somit kein Hardware RAID möglich ist.

Wie konfiguriere ich den RAID-Controller?

Für die Konfiguration des Controllers stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können beispielsweise mit der iDRAC ein RAID konfigurieren, welches seit der iDRAC8 auch zur Laufzeit des Betriebssystems aktiv wird. Bei der iDRAC7 ist hierfür noch ein Neustart notwendig. In folgenden Artikeln wird aufgezeigt wie man bei den verschiedenen iDRACs vorgehen muss.

Darüber hinaus steht Ihnen im Hetzner Rescue-System das Kommandozeilen-Tool „perccli“ zur Verfügung. Hiermit können im speziellen PERC-Controller verwaltet werden. Folgend ein einfaches Beispiel für eine Startkonfiguration mittels „perccli“

  • Zunächst einmal müssen Sie sich überlegen in welcher Konfiguration Sie Ihre Festplatten betreiben wollen. Der Controller bietet Ihnen eine Vielzahl von RAID-Leveln und je nachdem, wie viele Festplatten Sie eingebaut haben, sind unterschiedliche RAID-Konfigurationen möglich. Im folgenden gehen wir davon aus, dass Sie ein RAID 1 über zwei Festplatten anlegen wollen. Bitte passen Sie die Beispiele je nach Ihren Bedürfnissen an. In den Boxen zu jedem Schritt finden Sie die Befehle, die Sie im Hetzner Rescue-System eingeben müssen.
  • Als erstes müssen Sie bestimmte Informationen über die Festplatten herausfinden:
perccli /c0/e32/sall show
  • Die Ausgabe sieht dann so ähnlich wie hier aus:
Drive Information:
=================
-----------------------------------------------------------------------------
EID:Slt DID State DG       Size Intf Med SED PI SeSz Model                Sp
-----------------------------------------------------------------------------
32:0      0 UGood -  558.375 GB SAS  HDD N   N  512B ST600MP0005          U
32:1      1 UGood -  558.375 GB SAS  HDD N   N  512B ST600MP0005          U
32:2      2 UGood -  558.375 GB SAS  HDD N   N  512B ST600MP0005          U
32:3      3 UGood -  558.375 GB SAS  HDD N   N  512B ST600MP0005          U
32:4      4 UGood -    3.638 TB SATA HDD N   N  512B ST4000NM0035-1V4107  U
32:5      5 UGood -    3.638 TB SATA HDD N   N  512B HGST HUS726040ALA614 U
32:6      6 UGood -    1.818 TB SATA HDD N   N  512B ST2000NM0033-9ZM175  U
32:7      7 UGood -    1.818 TB SATA HDD N   N  512B ST2000NM0145-2DC104  U
-----------------------------------------------------------------------------
  • Von der Ausgabe notieren Sie sich bitte den Wert „EID:Slt“ der ersten beiden Festplatten, die Sie verwenden möchten.
  • Anschließend legen Sie mit folgendem Befehl das RAID an:
perccli /c0 add vd type=raid1 drives=32:0-1
  • Hier geben Sie einfach bei „type“ den gewünschten RAID-Level an, also hier z.B. „type=raid1“ für RAID 1 oder „type=raid5“ für RAID 5. Beim Attribut „drives“ geben Sie die Laufwerke an, die Sie in diesem RAID-Verbund nutzen wollen. Dabei können Sie die Einträge „zusammenfassen“ d.h Sie müssen zum Beispiel nicht explizit beide Datenträger angeben (drives=32:0,32:1), sondern können diese auch so angeben „drives=32:0-1“. In obigem Beispiel verwenden wir also die Datenträger mit „Enclosure Device ID“ 32 und „Slot Number“ 0 und 1. Bitte passen Sie dies entsprechend Ihrer Ausgabe von perccli an.
  • Nach dem Hinzufügen eines LogicalDrives startet die Initialisierung automatisch. Wenn man das LD im Betriebssystem jedoch nicht angezeigt bekommt, dann muss man die Initialisierung des LD mit „perccli /c0/v0 start init“ oder im RAID-BIOS starten.
  • Jetzt können Sie die logischen Laufwerke normal verwenden und partitionieren oder direkt ein Betriebssystem installieren.
  • Eine ausführlichere Dokumentation zu „perccli“ gibt es unter folgendem Link.

Kann ich die Festplatten auch ohne RAID nutzen?

In den Modellen auf Basis des Dell PowerEdge R730 (DX151 und DX291), PowerEdge R640 (DX152 und DX292) und PowerEdge R530 (DX141) ist ein JBOD-fähiger Controller enthalten (PERC H730, PERC H730P bzw. PERC H330). Um statt einer RAID-Konfiguration die Platten direkt, also als JBOD anzusprechen, müssen Sie den JBOD Modus des Controllers aktivieren und das gewünschte Laufwerk als JBOD exportieren.

# Nur DX141/DX151/DX152/DX291/DX292
#
# JBOD im Controller aktivieren
perccli /c0 set jbod=on
# Laufwerk in Slot 0 an „Enclosure“ 32 als JBOD verfügbar machen
perccli /c0/e32/s0 set jbod

Bei den Modellen auf Basis des Dell PowerEdge R720 (DX150 und DX290) müssen Sie einen kleinen Trick anwenden, weil der verbaute Controller eigentlich kein JBOD unterstützt. Um diese Einschränkung zu umgehen, können Sie aber alle Platten jeweils als einzelnes RAID 0 konfigurieren. Damit erreichen Sie quasi eine JBOD-Konfiguration. Nutzen Sie dazu folgenden Befehl im Hetzner Rescue-System.

perccli /c0 add vd each r0

Was ist die KVM-Funktion und wie nutze ich sie?

Die KVM-Funktion, genauer gesagt die KVM-over-IP-Funktion ermöglicht es Ihnen, den Server so über ein Netzwerk zu verwenden als säßen Sie direkt vor dem Gerät mit direkt angeschlossener Maus, Tastatur und Bildschirm. Wenn Sie sich an der iDRAC anmelden, sehen Sie im rechten Drittel des Bildschirms eine Vorschau der aktuellen Bildschirmausgabe des Servers.

Wie schalte ich meinen Server aus bzw. ein/Wie führe ich einen Neustart durch?

Entweder Sie nutzen die Schnellstart-Tasks in der Übersicht der iDRAC oder Sie nutzen das Menü Strom des KVM-Fensters.

Wie kann ich eine ISO-Datei einbinden?

Wie kann ich Betriebssystemimages vom Hetzner-Mirror oder der Storage Box einbinden?

Wie kann ich Hardwareprobleme eingrenzen?

In der Übersicht der iDRAC finden Sie unter Server-Funktionszustand eine allgemeine Übersicht der verschiedenen Baugruppen Ihres Servers. Ist links neben der Baugruppe ein grüner Haken, ist alles in Ordnung. Wenn Sie Details zu einer Baugruppe oder einem eventuell angezeigten Fehler erfahren möchten, klicken Sie einfach auf den Namen der Baugruppe (z.B. Lüfter). Wenn Sie einen Fehler entdecken, können Sie entweder im technischen Handbuch nachsehen ob es ein ernsteres Problem ist oder wenn Sie den Hetzner-Support per Robot kontaktieren, können Sie bereits angeben welchen Fehler der Server ausgibt.

Was ist die Dell Open Manage System Administrator Suite (OMSA)?

OMSA bietet Ihnen die Möglichkeit direkt vom Betriebssystem bestimmte Hardware-Konfigurationen vorzunehmen und das System zu überwachen. Nähere Informationen dazu finden Sie bei Dell und unter linux.dell.com.

Wie kann ich die Hardware-Überwachung nutzen?

Der iDRAC bietet unabhängig vom Betriebsystem umfangreiches Monitoring aller Systemkomponenten.

Um die Benachrichtigungsfunktionen zu nutzen, muß in der Netzwerkkonfiguration der iDRAC ein DNS Name und eine DNS-Domain konfiguriert werden. Gehen Sie dazu in der Weboberfläche zum Menüpunkt Netzwerk unter iDRAC Einstellungen. Tragen Sie hier unter Statischer DNS-Domänenname eine von Ihnen verwaltete Domain ein. Beispiel:

  • DNS DRAC Name: idrac-hetzner-r720
  • Statischer DNS-Domänenname: example.com

Das System wird nun E-Mails mit der Absendeadresse <idrac-hetzner-r720@example.com> verschicken.

Nun können Sie über den Menüpunkt Warnungen -> SNMP- und E-Mail-Einstellungen eine oder mehrere Ziel-E-Mail-Adressen sowie einen SMTP-Server konfigurieren.

Hier können Sie unter E-Mail-Alarm 1 bis E-Mail-Alarm 4 entsprechende Adressen eintragen, die über Systemereignisse informiert werden sollen.

Hinterlegen Sie unter SMTP (E-Mail)-Server-Adresseneinstellungen den entsprechenden SMTP Server.

Anschließend können Sie mit Klick auf den Senden-Button eine Test-E-Mail an die gewünschte Adresse schicken. Falls die E-Mail z.B. aufgrund von Greylisting temporär nicht zugestellt werden kann, erhalten Sie eine Fehlermeldung. Die E-Mail wird aber für eine spätere Zustellung zwischengespeichert. Gegebenenfalls müssen Sie die iDRAC einmal neustarten, damit der DNS DRAC Name und der statische DNS-Domänenname übernommen wird.

Wie sichere ich die iDRAC ab?

Um die iDRAC über die Kennwortänderung hinaus vor unberechtigten Zugriffen zu schützen, ist es möglich den Zugriff auf eine IP-Adresse oder einen IP-Adressbereich zu beschränken.

Gehen Sie dazu in der Weboberfläche zum Menüpunkt Netzwerk unter iDRAC Einstellungen. Klicken Sie nun auf den Link Erweiterte Einstellungen. Hier können Sie eine Adresse und eine Netzmaske angeben, von der der Zugriff erlaubt ist. Für eine einzelne IP-Adresse tragen Sie 255.255.255.254 als Netzmaske ein (255.255.255.255 wird von der iDRAC nicht unterstützt). Für die Freigabe eines IP-Adressbereichs muss eine entsprechende Netzmaske angegeben werden, die alle IP-Adressen einschließt.

Der Zugang auf die iDRAC per SSH ist bei Hetzner-Systemen im Auslieferungszustand deaktiviert, kann aber von Ihnen bei Bedarf eingeschaltet werden.

Welche Möglichkeiten habe ich bei der Speicherkonfiguration?

Der Dell PowerEdge bietet mehrere Konfigurationsmöglichkeiten des Hauptspeichers, um das System für verschiedene Einsatzzwecke und Anforderungen zu konfigurieren. In der optimierten Standardkonfiguration steht Ihnen die volle Kapazität und Leistungfähigkeit zur Verfügung. Durch den ECC-Standard können Einzelbit-Fehler korrigiert und Mulit-Bit-Fehler erkannt werden. Für noch höhere Anforderungen sind darüber hinaus folgende Konfigurationen möglich:

  • Optimierter Speicher - ermöglicht es, Speicherkanäle unabhängig voneinander zu betreiben z.B. kann einer im Leerlauf sein, einer kann einen Schreibvorgang durchführen und der andere kann sich auf einen Lesevorgang vorbereiten. Der Speicher kann auf einem, zwei, drei oder vier Kanälen installiert werden. Um den Leistungsvorteil des speicheroptimierten Modus voll auszuschöpfen, sollten alle vier Kanäle pro physikalischem Prozessor bestückt werden.
  • Mirroring/Spiegelung - der Speicherinhalt wird redundant vorgehalten. Für höchste Sicherheit steht nur die halbe Speicherkapazität zur Verfügung.
  • Advanced ECC - Zusätzliche Fehlerkorrekturfunktion durch aufwändigere Prüfung bei Speicherzugriffen. Die Speicherkapazität ist um 33% reduziert. Hohe Leistung, jedoch geringer als bei optimierter Konfiguration.
  • Sparing - Eine Speicherbank wird als Reserve vorgehalten. Eine defekte Speicherbank kann so im laufenden Betrieb auf die Ersatzbank umgeschaltet werden. Die Speicherkapazität ist um 33% bis 50% reduziert

Welche Hardware-Konfigurationen werden angeboten?

Die aktuellen Dell-Angebote finden Sie auf unserer Webseite.

Welcher RAID-Controller ist verbaut?

Die integrierten PERC sind leistungsstarke Enterprise RAID-Controller.

  • DX152/DX292: PERC H730P mit 2 GB Cache (LSI SAS 3108)
  • DX151/DX291: PERC H730 mit 1GB Cache (LSI SAS 3108)
  • DX150/DX290: PERC H710 mit 512MB Cache (LSI SAS 2208)
  • DX141: PERC H330 (LSI SAS 3008)

Der Cache der Modelle H710, H730 und H730P ist per BBU (Battery Backup Unit) geschützt und bietet erhöhte Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit.

Welche RAID-Level werden unterstützt?

  • DX152/DX292 mit PERC H730P: JBOD, 0, 1, 5, 6, 10, 50, 60
  • DX151/DX291 mit PERC H730: JBOD, 0, 1, 5, 6, 10, 50, 60
  • DX150/DX290 mit PERC H710: 0, 1, 5, 6, 10, 50, 60
  • DX141 mit PERC H330: JBOD, 0, 1, 5, 10, 50

Wo finde ich weiterführende Informationen?

Dell PowerEdge R720

Bei Dell finden Sie das Benutzerhandbuch zum Server (PDF) sowie das technische Handbuch (PDF, englisch).

Dell PowerEdge R730

Bei Dell finden Sie das Benutzerhandbuch zum Server (PDF).

Dell PowerEdge R530

Bei Dell finden Sie das Benutzerhandbuch zum Server (PDF).

Dell PowerEdge R640

Bei Dell finden Sie das Benutzerhandbuch zum Server (PDF).

Support

Um Support-Anfragen so schnell und effizient wie möglich zu bearbeiten, senden Sie bitte Ihre Anfrage direkt über die Administrationsoberfläche Robot.

Unser Ziel ist es, Ihre Anfragen bei technischen Angelegenheiten
innerhalb von zwei Stunden zu bearbeiten.

Bitte beachten Sie, dass diese Aussage nicht verbindlich ist und somit
keinen Vertragsbestandteil darstellt. Sie beruht lediglich auf
Erfahrungswerten, die wir bemüht sind aufrechtzuerhalten.

Um uns telefonisch zu kontaktieren, sehen Sie bitte auf unserer Webseite nach der entsprechenden Nummer: hetzner.de

Bei direkter Kontaktaufnahme zu unseren Technikern im RZ (24/7), ist ein Telefon-Passwort erforderlich um Änderungen an dem Server vornehmen zu können.

Die FAQ für unsere dedizierten Root Server finden Sie hier: Dedizierte Server FAQ



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