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Rechenzentren und Anbindung
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Allgemein
Mit Rechenzentrum bezeichnet man sowohl das Gebäude bzw. die Räumlichkeiten, in denen die Rechner einer oder mehrerer Firmen bzw. Organisationen untergebracht sind, als auch die Organisation selbst, die sich um diese Computer kümmern. Die gängige Abkürzung ist RZ.
Weitere Informationen und Bilder: http://www.hetzner.de/hosting/unternehmen/rechenzentrum/
Welche Rechenzentren betreibt Hetzner?
Standort Nürnberg
| Rechenzentrum 3, 4, 5 und 9: |
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Standort:
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| Rechenzentrum 6 und 7: |
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Standort:
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| Rechenzentrum 1, 2 und 8 (nicht mehr genutzt): |
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Standort:
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Standort Falkenstein/Vogtland
Gesamtfläche 100.000 m², die auch durch andere Rechenzentrums-Betreiber genutzt werden kann. Weitere Informationen dazu unter http://www.datacenterpark.de.
| Rechenzentrum 10 (Inbetriebnahme 2. Juni 2009): |
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Standort:
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| Rechenzentrum 11 (Inbetriebnahme 26.02.2010): |
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Standort:
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| Rechenzentrum 12 (Inbetriebnahme geplant in Q1/2010): |
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Standort:
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Kontaktmöglichkeiten: Siehe auch http://www.hetzner.de/hosting/kontakt/telefon-support/.
In welchem Rechenzentrum steht mein Server?
Machen Sie einen Trace zur IP-Adresse Ihres Rechners. Unter Windows geht das so:
tracert <eigeneIP>
Unter Linux heißt das Kommando etwas anders:
traceroute <eigeneIP>
Das Kürzel im Namen des Hops vor Ihrem Rechner verrät das Rechenzentrum:
2 21 ms 19 ms 19 ms 217.5.98.5 3 21 ms 22 ms 21 ms 217.237.152.182 4 23 ms 23 ms 23 ms f-ee2-i.f.de.net.dtag.de [62.154.15.18] 5 23 ms 22 ms 23 ms dtag-gw.hetzner.de [193.159.226.2] 6 26 ms 26 ms 26 ms hos-bb1.juniper3.rz4.hetzner.de [213.239.240.200] 7 27 ms 26 ms 26 ms hos-tr2.ex3k1.rz3.hetzner.de [213.239.244.67] 8 28 ms 27 ms 26 ms eigenerServer [213.239.xxx.yyy]
In diesem Beispiel steht der Rechner also in Rechenzentrum 3. Sollte der vorletzte Hop einen Namen in der Form von "xxx-yyy-zzz-xxx.clients.your-server.de" haben, dann wurde für den entsprechenden Router nur noch kein korrekter rDNS-Name vergeben.
An welche Backbones sind die Rechenzentren angeschlossen?
- 20 Gbit/s noris network (10 Gbit/s in Nürnberg und 10 GBit/s in Frankfurt)
- 10 Gbit/s Deutsche Telekom
- 10 Gbit/s LambdaNet
- 10 Gbit/s Aixit
- 10 Gbit/s DE-CIX (Peerings z.B. mit BelWü, Hansenet, QSC, Kabel Deutschland und anderen)
- 10 Gbit/s Tiscali
- 10 Gbit/s TeliaSonera
- 10 Gbit/s Init7
- 1 Gbit/s AMS-IX (Peerings)
- 1 Gbit/s N-IX (Peerings z.B. zu freenet.de, NEFkom/M-net und Versatel)
Wie sind die Rechenzentren untereinander verbunden?
Die drei Nürnberger Standorte (RZ3/4/5/9 - RZ6/7 - RZ8) sind mit Dark Fiber Anbindungen (für alle Wortklauber: die jetzt nicht mehr "dark" sind...) untereinander verbunden. Somit wird ein redundanter Ring gebildet, welcher auch dann die Erreichbarkeit eines Standortes gewährleistet, sollte eine der Glasfaserverbindungen ausfallen. Zudem sorgen die n*10 GBit/s schnellen Verbindungen für ausreichend Bandbreite zwischen den Nürnberger Rechenzentren.
Die Bandbreite der Verbindungen Nürnberg-Frankfurt, Nürnberg-Falkenstein und Falkenstein-Frankfurt betragen jeweils 20 Gbit/s. Über den Standort Frankfurt werden Daten zu den Peeringpartnern am DE-CIX sowie zu den Uplinks Deutsche Telekom, Noris/FFM, Tiscali, Aixit, TeliaSonera und Init7 transportiert.
An jedem Standort wird ein Force10 Core Switch mit jeweils 48x 10 GBit/s Ports betrieben, über den die Datenströme der Rechenzentren gebündelt und an den n*10 GBit/s schnellen Backbone bzw. die verschiedenen Uplinks weitergeleitet werden.
Wird der interne Traffic berechnet?
Im Moment ist der interne IP-Verkehr innerhalb eines und zwischen den Rechenzentren kostenlos, auch zwischen den Standorten Nürnberg und Falkenstein.


