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DNS Serversoftware

Software zum Betrieb eines eigenen DNS-Server

Die bekannteste Software für UNIX-basierende Systeme dürfte BIND (Berkeley Internet Name Domain) sein, weniger bekannt sind NSD (Name Server Daemon) oder auch z.B. djbdns (D. J. Bernstein DNS).

Für Windows-Systeme bieten sich der in die Server-Varianten von Windows integrierte Microsoft DNS-Server oder, allerdings kostenpflichtig, auch Simple DNS an.

Eine weitere freie Alternative, die sowohl unter gängigen UNIX-Systemen als auch unter Mac OS X und Windows 2000/XP lauffähig ist, ist PowerDNS. Anders als die meisten anderen DNS-Daemons verwendet PowerDNS ein Datenbanksystem (unterstützt werden MySQL, PostgreSQL, Oracle 8i, DB2 und ODBC unter Win32), um auf die Zonen zuzugreifen; Zonen werden dadurch ohne Neustart von PowerDNS sofort aktualisiert. Die Unterstützung für sogenannte Supermasters erleichtert es außerdem, größere Mengen von Zonen von einem anderen Server als Slave zu verwalten.

Bei Hetzner müssen aber nicht unbedingt eigene Nameserver installiert werden, über den Domain Registration Robot können ebenfalls Nameserver angelegt und deren Zonendaten geändert werden.



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